Fachanwälte setzen Ansprüche für Anleger durch

Knapp 62 Mio. € investierten Anleger im Jahr 2004 in den Hansa Treuhand Flottenfonds III (Hansa Treuhand Dritter Beteiligungsfonds GmbH & Co. KG). Seit 2009 warten die Anleger auf Ausschüttungen und viele werden sich fragen, ob die zwei Containerschiffe und der Öltanker, in die der Fonds investiert hat, die HS Beethoven, die Merkur Bay und die HS Tosca, im Insolvenzstrudel, der die Schiffsfonds derzeit erfasst hat, überleben können.

Vielen Anlegern des Fonds wird aber auch erst jetzt klar, welch riskantes Investment sie eingegangen sind. Ein Schiffsfonds ist eine unternehmerische und hoch spekulative Beteiligung, die für den Anleger mit dem Risiko des Totalverlustes behaftet ist.

Schadenersatz als Ausweg

Für Anleger, die angesichts der geringen Erlöse der Fondsschiffe und der ausbleibenden Ausschüttungen um ihr investiertes Geld fürchten, bietet die Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen eine realistische Chance. Hintergrund sind zahlreiche nach unserer Auffassung bestehende Prospektfehler und Beratungsfehler, die wir bei den von uns vertretenen Anlegern des Hansa Treuhand Flottenfonds III festgestellt haben.

Zahlreiche Beratungsfehler

In den uns bekannten Anlagegesprächen finden sich immer wieder identische Beratungsfehler, die jeder für sich genommen Schadenersatzansprüche begründen.

Zahlreiche Prospektfehler

Bei der Prüfung des Prospekts sind uns zahlreiche Punkte aufgefallen, die nach unserer Ansicht Prospektfehler darstellen und Schadenersatzansprüche gegen die Gründungsgesellschafter des Fonds sowie die Anlageberater begründen.

Möchten Sie als Anleger des Hansa Treuhand Flottenfonds III wissen, wie Ihre Chancen zur Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen stehen? Rufen Sie an, wir helfen Ihnen gerne.

Nittel Rechtsanwalt | Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Ihr Ansprechpartner
Mathias Nittel |
Rechtsanwalt | Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
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