Der vom Emissionshaus König & Cie. aufgelegte Schiffsfonds MS „Stadt Lübeck“ ist insolvent. Die 2009 mit erheblichen Nachschüssen der 235 Anleger des Fonds durchgeführte Sanierung ist gescheitert. Die mehr als 8 Mio. €, die die Anleger investiert haben, dürften verloren sein.  Das einer Schiffsbeteiligung innewohnende Totalverlustrisiko hat sich damit realisiert.

Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen als Ausweg für Anleger

Wir vertreten zahlreiche Anleger, die an dem König & Cie. Schiffsfonds MS „Stadt Lübeck“ beteiligt sind. Wir haben für diese die jeweilige Anlageberatung geprüft. Nach unserer Auffassung bestehen erhebliche Anhaltspunkte für eine regelmäßig fehlerhafte Anlageberatung, sehr viele Beratungsfehler wiederholen sich dabei.

Dementsprechend machen wir Schadenersatzansprüche gegen Banken, Sparkassen oder freie Berater geltend, die unsere Mandanten im Zusammenhang mit der Beteiligung an dem Schiffsfonds beraten haben.

Regelmäßige Beratungsfehler

  • Schiffsfonds als Altersvorsorge nicht geeignet
  • Prognostizierte Ausschüttungen wurden als Rendite dargestellt
  • Kein Hinweis auf fehlende Einnahmesicherheit infolge schwankender Charterraten
  • Abhängigkeit des Wertes der Schiffe von der Situation auf den Chartermärkten
  • Kein Zweitmarkt für „gebrauchte“ Fondsbeteiligungen
  • Provisionsinteresse nicht offengelegt

Geschädigte Anleger des Schiffsfonds haben daher grundsätzlich gute Chancen, Schadenersatzansprüche gegen ihre Berater beziehungsweise die Gründungsgesellschafter des Fonds durchzusetzen.

Haben Sie Fragen zu Ihrer Fondsbeteiligung am König & Cie. Fonds MS „Stadt Lübeck“? Möchten Sie wissen, wie Ihre Chancen stehen, Schadenersatzansprüche durchzusetzen? Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne.

Nittel Rechtsanwalt | Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Ihr Ansprechpartner
Mathias Nittel |
Rechtsanwalt | Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
info@nittel.co

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