Fachanwälte setzen Anlegeransprüche durch

Schwere Zeiten für die über 870 Anleger des vom Emissionshaus Dr. Peters im Jahr 2004 aufgelegten DS-Fonds Nr. 110 – VLCC Neptune Glory. Der für einen Preis von 88,5 Mio. US-Dollar gekaufte Rohöltanker erzielt trotz einer auf 10 Jahre ausgelegten Festcharter derzeit nur die am Spotmarkt erzielbaren Chartereinnahmen. Im Jahr 2011 waren dies, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist, gerade einmal 6.016.000 € anstelle der vereinbarten 15.034.000 € – gerade einmal 40%. Ausschüttungen sind mit dem Betriebsergebnis von 667.000 € (statt prospektierter knapp 10 Mio. €) nicht möglich.

Ob der Charterer oder der Chartergarant die aufgelaufenen Charterrückstände, die spätestens Ende 2014 zur Zahlung fällig werden sollen, begleicht, steht in den Sternen. Der Chartergarant hat auch für zahlreiche andere Schiffe der Dr. Peters VLCC Glory-Reihe eine entsprechende Garantie ausgelobt. Auch dort bestehen erhebliche Charterrückstände.

Mehr Informationen zur Situation der Dr. Peters „VLCC-Glory“-Schiffe

Anleger sollten nicht untätig zuwarten. Die Chancen für die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen stehen für die Anleger gut.

Mehr Informationen zu Schadenersatzansprüchen für Anleger des DS Fonds 110 – VLCC „Neptune Glory“

Möchten Sie als Anleger des DS Renditefonds Nr. 110 VLCC Neptune Glory wissen, ob Ihnen Schadenersatzansprüche zustehen? Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne.

Nittel Rechtsanwalt | Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
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