Frankfurter Sparkasse wegen Falschberatung zu Schadenersatz verurteilt

21. August 2013 – Die Frankfurter Sparkasse wurde vom Landgericht Frankfurt zur Rückabwicklung einer Beteiligung am Hannover Leasing Fonds 177 – Maritime Werte 3 verurteilt. Der von unserer Kanzlei vertretene Kläger, der auf Anraten einer Kundenbetreuerin der Frankfurter Sparkasse im August 2007 60.000 US-$ in die beiden Fondsschiffe Schifffahrtsgesellschaft „LAUENBURG“ mbH & Co. KG und Schifffahrtsgesellschaft „PAPENBURG“ mbH & Co. KG investiert hatte, erhält nach dem am 16. August 2013 verkündeten Urteil mehr als 42.000 € Schadenersatz.

Das Landgericht stützt seine noch nicht rechtskräftige Entscheidung darauf, dass die Frankfurter Sparkasse ihre Kunden nicht vollständig über die an sie fließenden Provisionszahlungen aufgeklärt habe. Es sei nicht ausreichend, wenn die Sparkassenberaterin nur über das an den Kunden fließende Agio aufgeklärt habe, die Sparkasse aber, was unbestritten geblieben sei, darüber hinaus weitere Zahlungen erhalten hat.

Haben Sie nach Beratung durch die Frankfurter Sparkasse Schiffs- oder Immobilienfonds gezeichnet und möchten wissen, ob Sie Chancen zur Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen haben? Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne.

Nittel | Rechtsanwalt | Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Ihre Ansprechpartner
Mathias Nittel, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Artikellink: http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/hannover-leasing-fonds-177-maritime-werte-3-frankfurter-sparkasse-wegen-falschberatung-zu-schadenersatz-verurteilt.html

Kommentare sind geschlossen